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Willkommen bei
WASSERSTRAHL - SCHNEIDESYSTEME
Wasserstrahlschneiden - Die innovative Trenntechnik für moderne Materialien
Unsere Wasserstrahl-Schneidanlagen als Werkzeug zum Schneiden individueller Formen haben bei fast allen Materialen viele Vorteile. Einfaches Programmieren und Steuern des Wasserstrahls auf einer leicht zu erlernenden MS-Windows Oberfläche ohne „Postprozessoren“ gehört bei unseren Wasserstrahl-Schneidsystemen zum Standard. Der Wasserstrahl schneidet nahezu alle Materialien.
- Schneidet ohne Umrüstung verschiede Materialien
- Keine Umweltbelastung durch Ausdampfen von Gasen beim Schneiden
- Das Materialgefüge des Werkstücks wird durch das Schneiden nicht verändert
Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen von STM WATERJET SOLUTIONS
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PRESSE NEWS |
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KEINE UTOPIE: DAS VOLLAUTOMATISCHE, KOSTENEFFIZIENTE SCHNEIDESYSTEM FÜR ALLE FÄLLE
Wasserstrahlschneiden ist in der Handhabung ein Kinderspiel, Im Einsatz ein Vielseitigkeitsmeister und ökonomisch ein Sechser im Lotto
Bischofshofen. Märkte sind ständig in Bewegung und fordern von der Industrie ein Maximum an Flexibilität. Eine Technologie, die kleine und große Serien, unterschiedlichste Materialen und Werkstücke schnell, präzise und praktisch von selbst schneidet ist daher für viele ein Wunschtraum. Was nicht jeder weiß: Die Wasserstrahlschneide-Technologie hat diesen Traum längst Realität werden lassen. Bester Beweis dafür sind die Portal-Wasserstrahlschneideanlagen des österreichischen Herstellers STM. Das Unternehmen mit 20 Jahren Erfahrung in der Konstruktion von Wasserstrahlschneidanlagen kombiniert die Vorteile des Kaltschneideverfahrens auf vernünftige Weise mit visionärer Technologie. Das Ergebnis sind anwenderfreundliche All Utility-Schneidesysteme in serienmäßiger Qualität, die dem individuellen Bedarf bis ins Detail angepasst werden können. Egal ob Stahl, Edelstahl, Aluminium, Buntmetall, Kunststoff, Stein, Verbundstoffe oder Glas – praktisch jedes Material kann mit den STM Wasserstrahlschneidsystemen präzise geschnitten werden. Programmieren brauchen die Anwender nichts. Das System arbeitet Schneidaufgaben praktisch vollautomatisch ab. Das bewährt sich nicht zuletzt bei Kleinstserien, Maßanfertigungen und in der Prototypenproduktion. Die Investitionskosten sind überschaubar: Leistungsfähige Einstiegsmodelle wie die ECO Quadrat bietet STM bereits ab 67.600 Euro an. Dies zusammen mit dem minimalen Personal-, Umrüst- und Wartungsaufwand macht Wasserstrahlschneiden auch für kleinere Betriebe ökonomisch äußerst attraktiv.
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QUANTENSPRUNG IN DER ABRASIV-SCHNEIDTECHNOLOGIE
Die revolutionäre Schneidkopf-Konstruktion der Wasserstrahlspezialisten STM und Maximator JET optimiert Leistung, Durabilität und Wartungskomfort von Abrasiv-Wasserstrahlschneidsystemen signifikant
Düsendefekte waren beim Abrasivwasserstrahlschneiden bisher ein ebenso ärgerliches wie unvermeidliches Übel. Sie werden hauptsächlich durch eintretende Sandpartikel während des Schneidvorgangs und Verschmutzungen bei der Montage hervorgerufen. Die Folge waren im besten Fall Ausfallzeiten und Ersatzteilverschleiß, im schlechtesten Fall gravierende Produktionsmängel. Damit ist jetzt Schluss: Die Wasserstrahl-Spezialisten STM und Maximator JET haben in Zusammenarbeit mit der TU Berlin und dem Fraunhofer Institut einen ganz neuen Abrasivschneidkopf entwickelt, der diese Probleme effektiv minimiert. Die Neuentwicklung zeichnet sich vor allem durch die Zentrierung der Wasserdüse über eine Bohrung statt wie bisher über einen Konus aus. Die Abdichtung ist so konfiguriert, dass auch bei der Montage keine schädlichen Verformungen durch überhöhtes Anzugsmoment entstehen können. Bei der Montage ist keinerlei Hilfswerkszeug erforderlich. Außerdem wurde der Abrasivschneidkopf so konstruiert, dass die Wasserdüse möglichst wenig mit Abrasivpartikeln in Berührung kommt. Auf diese Weise wird die Wasserdüse besser gegen zerstörerische Einflüsse geschützt und damit der Abrasivschneidkopf deutlich leistungsfähiger und präziser. Das Entwicklungsteam schätzt, dass sich Materialverschleiß und Wartungsaufwand mit diesem Prototypen um bis zu 60% Prozent reduzieren und sich die Qualität des gesamten Produktionsprozesses somit deutlich steigern lässt. Ab sofort werden deshalb alle Abrasivschneidsysteme von STM und Maximator JET serienmäßig mit dem neuen Schneidkopf ausgerüstet. Er ist nach Abschluss der derzeit laufenden Dauertests erhältlich und kann auch an bestehenden STM und Maximator JET Wasserstrahlschneidanlagen bzw. Anlagen anderer Fabrikate nachgerüstet werden. Interessenten können die vielversprechende Innovation vom 26. – 30.10.2010 auf der Euroblech in Hannover und vom 27.10. – 3.11.2010 auf der K in Düsseldorf am Gemeinschaftsstand von STM und Maximator JET live im Einsatz erleben. Weitere Informationen stehen auf www.stm.at und www.maximator-jet.de zur Verfügung.
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VORSPRUNG IN DER FEINWASSERSTRAHL-TECHNIK
Als Spezialisten haben STM und Maximator JET bereits 10 Jahre Erfahrung in der Feinwasserstrahltechnik. Das beweisen die JETMax H0705-Systeme eindrucksvoll.
Bischofshofen. Die Mikrowasserstrahltechnik ist der Shootingstar der Industrie für miniaturisierte Bauteile. Als Kaltschneideverfahren kann sie filigrane, hochfunktionelle Werkstücke aus unterschiedlichsten Materialien schneiden, die sich bei alternativen Verfahren verbiegen oder abschmelzen würden. Dazu gehören Keramiken, Glas, Kunststoffe, NE-Metalle, Elektronikbauteile oder Verbundwerkstoffe, die vor allem im Maschinenbau, in der Elektronik-, Fahrzeug-, Chemie-, Schmuck-, Uhren- und Lebensmittel-Industrie sowie in der Medizin-technik in kleinsten Teilen verarbeitet werden. Noch sind nur wenige Systeme auf dem Markt ausgereift und werden den Anforderungen dieser technischen Königsdisziplin gerecht. Im Gegensatz zu vielen neuen Anbietern entwickelt der deutsche Wasserstrahlspezialist Maximator JET bereits seit 2001 Feinwasserstrahlsysteme und verfügt heute über ein breites Spektrum an leistungsfähigen Kompaktanlagen, die dank ihrer modularen Konfiguration perfekt an hochspezialisierte Schneidaufgaben angepasst werden können und kleinste Teile zehnmal so präzise schneiden können wie klassische Wasserstrahlanlagen. Sie werden ab einem Preis von 135.000,- € angeboten und innerhalb von 16 Wochen komplett einsatzbereit mit allem Zubehör geliefert.
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STM MACHT JETZT DIE SCHRÄGKANTENBEARBEITUNG MIT WASSERSTRAHL MÖGLICH
Mit dem neuen 5-Achs-Schneidkopf „I-Head“ von IGEMS avancieren die bewährten STM-Schneidsysteme endgültig zu Alleskönnern
Bischofshofen. Wasserstrahlschneiden ist als wirtschaftliches und universelles Trennverfahren für verschiedenste Materialien und Materialdicken bereits in aller Munde. Auf die ungewöhnliche Leistungsbreite dieser Technologie setzt der österreichische Wasserstrahlschneide-Spezialist STM jetzt noch das funktionelle Sahnehäubchen drauf. Denn mit dem neuen 5-Achs-Schwenkkopf „I-Head“ können STM-Anlagen auch Fasenschnitte und zur Werkstückoberfläche schräge Ausnehmungen hochpräzise erzeugen. Dafür sorgt ein 2-Achsen-Drehgelenk, das eine Schwenkbewegung von 45 Grad in alle Richtungen ohne Verschiebung des Werkzeugmittelpunktes, dem so genannten „Tool Center Point“, ermöglicht. Der neue 3D-Schwenkkopf ist eine Entwicklung der schwedischen Marke IGEMS. Sie ist für alle STM-Anlagen mit 5-Achs-NC-Steuerung geeignet und kann jederzeit nachgerüstet werden. Der „I-Head“ wird im Paket mit dem passenden Softwaremodul von IGEMS ab 40.000 Euro angeboten und ist in 16 Wochen lieferbar.
Hier können Sie den gesamten Pressetext mit Fotos downloaden: Download PR_IHEAD
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KONTROLLIERTE OFFENSIVE
Wasserstrahlschneidsysteme von STM gewährleisten durch automa-tische Höhenabtastung und Kollisionsschutz auch bei wechselnden Materialien effizientes und störungsfreies Arbeiten
Beim Wasserstrahlschneiden ist der Abstand zwischen Düse bzw. Fokus und Werkstück entscheidend für die Schnittqualität. Ein zuverlässiger Abstand von einem bis drei Millimeter verhindert übermäßigen Werkzeugverschleiß und gewährleistet eine ideale Schnittkante. Der österreichische Wasserstrahlspezialist STM hat seine Anlagen deshalb serienmäßig mit einer automatischen Höhenabtastung ausgestattet, mit der sich nicht nur jeder Schneidauftrag, sondern jede Schnittlinie per Knopfdruck vordefinieren und den Fertigungsprozess vollautomatisch durchführen lässt. Ein ebenfalls serienmäßig integrierter Kollisionsschutz verhindert dabei, dass die Düse mit Spänen oder anderen Fragmenten auf der Materialoberfläche kollidiert. So können Schneidaufträge für verschiedenste Materialien problemlos, zeitsparend und weitestgehend automatisch ohne Umrüstaufwand hintereinander abgearbeitet werden. Mit diesen beiden Komponenten beweist STM einmal mehr, wie sich Wasserstrahltechnologie besonders wirtschaftlich, benutzerfreundlich und zuverlässig einsetzen lässt. Das ist dem Traditionsunternehmen, dass aus Überzeugung ausschließlich Markenkomponenten einsetzt weitreichende Garantien wert.
Hier können Sie den vollständigen Pressebericht mit Fotos downloaden:
DOWNLOAD PRESSEBERICHT. 20. Mai 2009_KONTROLLIERTE OFFENSIVE ALS ZIP FILE
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VISIONÄRES FÜR DIE DICHTUNG
Auf dem hart umkämpften Dichtungsmarkt bieten Wasserstrahl–schneide-Systeme von STM handfeste Wettbewerbsvorteile
Angesichts des extremen Verdrängungswettbewerbes in der Dichtungsindustrie steht die Branche permanent unter Innovations- und Kostendruck. Für diese Problematik bietet Wasserstrahlschneiden zukunftsfähige Lösungen. Denn zum Einen lassen sich mit dieser Kaltschneidetechnik vor allem Prototypen und Spezialanfertigungen wirtschaftlicher als mit Stanzen produzieren, zum Anderen eignet sie sich ideal für die just-in-time-Produktion und minimiert damit unter anderem die Lagerhaltungskosten. Vor allem die modularen Wasserschneidsysteme von STM gewährleisten die erforderliche Qualität, Funktionsvielfalt und Effizienz. Zusammen mit profunder Beratung und individuellem Service gewährleistet der österreichische Wasserstrahl-Spezialist damit, das Unternehmen sich schnell, effektiv und auf höchstem Niveau auf veränderte Anforderungen des Marktes einstellen können. Egal, ob Standardware oder Präzisionsformteile – es gibt in der Dichtungsindustrie für Prototypen, kleine und mittlere Serien keine Fertigungslösung mit vergleichbaren Vorteilen in puncto Schnittqualität, Vielseitigkeit und Effizienz. Das belegen auch führende Spezialisten wie die deutsche Dichtungs-Fessel GmbH, die Portalanlagen von STM bereits mit großem Erfolg einsetzt.
Hier können Sie den vollständigen Pressebericht mit Fotos downloaden:
DOWNLOAD PRESSEBERICHT. 16. April 2009_VISIONÄRES FÜR DIE DICHTUNG ALS ZIP FILE
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COST CUTTING HOCH DREI Mit einer einzigartigen CAD/CAM-Lösung erweitert STM das Einsatz-spektrum im Bereich 3D-Wasserstrahlschneiden deutlich
Dreidimensionale Schneidprozesse per Wasserstrahltechnik haben sich bisher nur eingeschränkt rentiert. Vor allem bei Abrasiv-Schneidverfahren war die CAD/CAM-Anbindung weniger effizient als eine Lösung per Roboter. Das ändert sich jetzt: Der österreichische Wasserstrahlspezialist STM hat diese Nische für sich entdeckt und zusammen mit seinem deutschen Systempartner Maximator JET GmbH eine Applikation entwickelt, die erstmals reibungsloses und obendrein paralleles 2D- und 3D-Wasserstrahlschneiden mit und ohne Abrasiv möglich macht. Das System verbindet ergo die Leistungsfähigkeit von 3D-Robotern mit der Wirtschaftlichkeit der Wasserstrahltechnik. Anwender profitieren zudem von der Flexibilität dieser Technologie, die parallele Fertigungsprozesse ebenso möglich macht wie den „fliegenden“ Wechsel zwischen Materialien. Diese Innovation ist damit generell für die verarbeitende Industrie interessant. Vor allem nicht-serienmäßige, komplexe Schneidprozesse können so bei gleicher Qualität schneller, materialschonender und deutlich kosteneffizienter gestaltet werden.
Hier können Sie den vollständigen Pressebericht mit Fotos downloaden:
DOWNLOAD PRESSEBERICHT. 5_März_2009_CostCutting hoch Drei mit FOTOS ALS ZIP FILE |
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EFFIZIENZKLASSE A BEI STM WASSERSTRAHLSCHNEIDANLAGEN
Wasserstrahlschneiden ist ökologisch, ökonomisch und praktisch einer der zukunftsfähigsten Fertigungslösungen
Zu keinem Zeitpunkt stehen Produktionsprozesse mehr auf dem Prüfstand als in Krisenzeiten. Dabei geht es um Einsparpotentiale, Effizienzsteigerung und – oft staatlich geförderte – ökologische Aspekte gleichermaßen. Das sind drei Gründe warum die Wasserstrahlschneidetechnik weltweit und branchenübergreifend seit Jahren boomt. Denn Wasserstrahlschneiden spart Energie, Material, Arbeitszeit und Nerven gleichermaßen. Höchste Zeit für Entscheider, sich mit dieser Technik, ihren Einsatzmöglichkeiten und ihren betrieblichen Vorteilen näher zu befassen. Das gilt für nahezu alle Industrien, vor allem aber für die Bearbeitung von Stahl und Edelstahl, Aluminium, Buntmetall, Kunststoff, Stein und Marmor. Dies sind auch die Kernmärkte des österreichischen Spezialisten für Wasserstrahlschneidtechnik STM. Das Unternehmen zeigt mit seinen serienmäßigen Qualitätsprodukten eindrucksvoll, wie ressourceneffizient und universell sich dieses Kaltschneideverfahren nutzen lässt.
Hier können Sie den vollständigen Pressebericht mit Fotos downloaden:
DOWNLOAD PRESSEBERICHT. 4_Februar_2009_Wasserstrahl_Energieeffizienz mit FOTOS ALS ZIP FILE
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(05.01.2009) ABRASIVDOSIERKOPF REINIGEN LEICHT GEMACHT
Der neue, voll kompatible Abrasivdosierkopf von STM erleichtert die Wartung von Wasserstrahlschneideanlagen bei Abrasivrückstau erheblich!
Bischofshofen. Wasserrückstau ist beim Abrasiv-Wasserstrahlschneiden ein weit verbreitetes und äußerst zeitintensives Problem. Verklumpter Abrasivsand muss mühsam entfernt werden, die Wartung des Dosierkopfes kostet zusätzlich wertvolle Betriebszeit. Grund genug für den Wasserstrahlschneide-Spezialisten STM jetzt ein völlig neues Abrasivdosiersystem zu entwickeln, das das Rückstaurisiko reduziert und die Wartung zudem deutlich vereinfacht – und zwar nicht nur für Maschinen aus eigener Produktion, sondern für alle Wasserstrahl-Schneidesysteme. Mit dieser Innovation stellt das österreichische Traditionsunternehmen einmal mehr unter Beweis, dass STM für Effizienz bis ins Detail steht. Das Abrasivdosiersystem ist in verschiedenen Varianten ab 2.210 Euro innerhalb von einer Woche lieferbar.
Der neue Abrasivdosierkopf besteht aus einer kompakten, verschleißfesten Einheit. Der Trichter unter der Dosiereinheit kann durch einen einfachen Schiebemechanismus abgenommen werden, wenn das Fokussierrohr auf dem Werkstück aufgesetzt ist und dadurch einen Wasserrückstau bis in den Dosierkopf erzeugt hat. Verklumpter Abrasivsand kann so schnell und problemlos entfernt werden. Damit sich im Dosierbehälter kein Druck aufbauen kann, ist die obere Abdeckplatte zudem mit einem Entlüftungsprofil versehen. „Der bisherige Dosierkopf funktionierte zwar gut,“ erklärt STM-Geschäftsführer Jürgen Moser, „ aber bei Wasserrückschlag hat die Wartung zuviel wertvolle Arbeitszeit gekostet. Das wollten wir unseren Kunden nicht dauerhaft zumuten. Schließlich ist Zeit Geld“. Den neuen Abrasivdosierkopf gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten. Er eignet sich für alle gängigen Abrasiv-Wasserstrahlschneidesysteme.
Hier können Sie den vollständigen Pressebericht mit Fotos downloaden:
DOWNLOAD PRESSEBERICHT "Neues Abrasivdosiersystem" MIT FOTOS ALS ZIP FILE
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