Vorteile der Wasserstrahltechnik Flexibel, wirtschaftlich und effektiv.

Eine STM Wasserstrahlschneidanlage kann Ihre bisherige Schneidlösung perfekt ergänzen oder zum Teil auch ersetzen. Denn Wasserstrahlanlagen überzeugen nicht nur, wenn es darum geht finale Produkte herzustellen, sondern auch bei der Vorbereitung von Werkstücken. STM Wasserstrahlschneidanlagen schneiden nahezu alle festen Materialien. Die Bandbreite reicht von Stein, Fliesen, Glas, Metall bis hin zu Schaum, Gummi, Kunststoff und Lebensmitteln. Im Vergleich mit anderen Scheidverfahren wie  Plasma-, Laser- oder EDM zeigt das Wasserstrahlschneiden seine Vorzüge.

  • Keine Stärkeneinschränkung – bis 280 mm starkes Edelstahl je nach Kapazität der Hochdruckpumpe
  • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi, oder Verbundwerkstoffe genauso wie Glas, Stein und sehr harte Keramik geschnitten werden
  • Keine Probleme mit reflektierenden Materialien wie Messing und Aluminium
  • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze
  • Einfachster Materialwechsel: nur die Schnittgeschwindigkeit wird geändert, weder Gas, noch Optik müssen getauscht werden
  • Weitere Schneidköpfe können ohne weiteres für eine erweiterte Produktion angebracht werden
  • Abstand zwischen Düse und Material ist bei weitem nicht so kritisch wie bei anderen Schneidverfahren
  • Programmierung über Standard CNC-Software

Wasserstrahlschneiden im Vergleich

Der Wasserstrahl ist ein universelles Zuschnitt Werkzeug für unterschiedlichste Materialien und Materialstärken von 0,1 bis ca. 300 mm. Das Werkstück bleibt nahezu kalt, weil der Schnitt durch das Wasser gekühlt wird.

  • Keine Stärkeneinschränkung
  • Keine Probleme mit reflektierenden Materialien wie Messing und Aluminium
  • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze
  • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi oder Verbundwerkstoffe genauso geschnitten werden wie Glas, Stein und sehr harte Keramik 
  • Materialwechsel: nur die Schnittgeschwindigkeit wird geändert. Weder Gas noch Optik müssen getauscht werden
  • Weitere Schneidköpfe können ohne weiteres für eine erweiterte Produktion angebracht werden
  • Wartung von Laseranlagen ist spezialisierter und schwieriger durchzuführen
  • Abstand zwischen Düse und Material ist bei weitem nicht so kritisch
  • Wasserstrahlanlagen sind weniger kapitalintensiv in ihrer Anschaffung als Laser
  • Eindeutig höhere Schnittgeschwindigkeit
  • Unabhängigkeit von elektrisch leitendem Material
  • Bestens geeignet zur Vorbereitung von Schnittstücken
  • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze
  • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi oder Verbundwerkstoffe genauso wie Glas, Stein und sehr harte Keramik geschnitten werden
  • Beim Materialrand, sowie beim Löcher Durchschneiden oder bei Blindbohrungen und der Gewinde-Erzeugung ist der Abrasiv-Wasserstrahl für gewöhnlich viel schneller und leichter zu programmieren
  • Keine Metallspäne.
  • Leichteres Recycling.
  • Keine Hitze und somit keine hitzebeeinflussten Zonen
    Die von einem Wasserstrahl erzeugte Oberfläche ist generell besser.
  • Es entsteht kein Grat an der Unterseite des Materials, somit ist eine Nachbearbeitung nicht nötig.
  • Der Abrasiv-Wasserstrahl unterliegt keiner Einschränkung der Schnittstärke.
  • Mehrere Arbeitsbereiche eines Strahls können dicht beieinander liegen.
  • Keine Stärkeneinschränkung
  • Keine Probleme mit reflektierenden Materialien wie Messing und Aluminium
  • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze
  • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi oder Verbundwerkstoffe genauso geschnitten werden wie Glas, Stein und sehr harte Keramik 
  • Materialwechsel: nur die Schnittgeschwindigkeit wird geändert. Weder Gas noch Optik müssen getauscht werden
  • Weitere Schneidköpfe können ohne weiteres für eine erweiterte Produktion angebracht werden
  • Wartung von Laseranlagen ist spezialisierter und schwieriger durchzuführen
  • Abstand zwischen Düse und Material ist bei weitem nicht so kritisch
  • Wasserstrahlanlagen sind weniger kapitalintensiv in ihrer Anschaffung als Laser
  • Eindeutig höhere Schnittgeschwindigkeit
  • Unabhängigkeit von elektrisch leitendem Material
  • Bestens geeignet zur Vorbereitung von Schnittstücken
  • Kein Hitzeeinfluss, daher gibt es kein Verbrennen und keine Veränderung des Materialgefüges durch Hitze
  • Mit dem Wasserstrahl können hitzeempfindliche Materialien wie Kunststoff, Gummi oder Verbundwerkstoffe genauso wie Glas, Stein und sehr harte Keramik geschnitten werden
  • Beim Materialrand, sowie beim Löcher Durchschneiden oder bei Blindbohrungen und der Gewinde-Erzeugung ist der Abrasiv-Wasserstrahl für gewöhnlich viel schneller und leichter zu programmieren
  • Keine Metallspäne.
  • Leichteres Recycling.
  • Keine Hitze und somit keine hitzebeeinflussten Zonen
    Die von einem Wasserstrahl erzeugte Oberfläche ist generell besser.
  • Es entsteht kein Grat an der Unterseite des Materials, somit ist eine Nachbearbeitung nicht nötig.
  • Der Abrasiv-Wasserstrahl unterliegt keiner Einschränkung der Schnittstärke.
  • Mehrere Arbeitsbereiche eines Strahls können dicht beieinander liegen.

Das STM Service Team klärt Ihre Fragen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie eine STM Wasserstrahl Anlage in Ihren Produktionsablauf gewinnbringend einbinden können, unsere Entwicklungs-Ingenieure beraten Sie gerne. Von ROI-Analysen über kostenlose Testschnitte bis hin zu komplexen Produktionsberatungen unterstützen wir Sie in jeder Fragestellung.

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